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Datum/Zeit |
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126,60 € |
+5,60 € |
+4,42 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0006335003 |
633500 |
- € |
- € |
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Krones-Aktie: Quartalsergebnis in der Verlustzone 24.10.2012
aktiencheck.de
Neutraubling (www.aktiencheck.de) - Der Abfüllanlagenhersteller Krones AG (ISIN DE0006335003 / WKN 633500) musste das dritte Quartal 2012 mit einem Vorsteuerverlust abschließen
Unternehmensangaben vom Mittwoch zufolge wuchs der Umsatz von Juli bis September im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,2 Prozent auf 607,9 Mio. Euro. Weiteren Angaben zufolge übertraf der Wert der Bestellungen mit 639,5 Mio. Euro das Vorjahresniveau um 12,3 Prozent. Zum 30. September 2012 betrug der Auftragsbestand 1.012,1 Mio. (Vorjahr: 987,3 Mio.) Euro.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verschlechterte sich auf -13,6 Mio. (Vorjahr: +14,9 Mio.) Euro. Grund hierfür ist, dass das Unternehmen die Rückstellung für US-Rechtsstreitigkeiten erhöhte und deshalb ein außerordentlicher Aufwand von rund 40,6 Mio. Euro anfiel. Das operative EBT, also das um den außerordentlichen Aufwand bereinigte Ergebnis vor Steuern, stieg im dritten Quartal von 14,9 Mio. auf 27,0 Mio. Euro.
Das Unternehmen rechnet weiter damit, dass der Umsatz 2012 im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 4 Prozent steigt. Weil die zusätzliche Rückstellung für die US-Rechtsstreitigkeiten als außerordentlicher Aufwand das Ergebnis 2012 belastet, wird das Unternehmen das absolute Ergebnisziel nicht erreichen. Das Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz wird bei mehr als 3,5 Prozent liegen. Für das operative Ergebnis, also bereinigt um den außerordentlichen Aufwand, hält Krones sein Ziel hingegen aufrecht. Die operative EBT-Marge, also das operative Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz, sollte im Gesamtjahr 2012 bei mehr als 5 Prozent liegen.
Die Aktie von Krones notierte zuletzt bei 42,67 Euro (-0,71 Prozent). (24.10.2012/ac/n/d)
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